Am 16.10.2004 traf sich die diesjährige Pilgergruppe um 6.15 Uhr vor der Pfarrkirche St.Clemens Kaldenkirchen um die Versorgungsfahrzeuge zu beladen. Auch in diesem Jahr stand uns wieder ein Bus vom Roten Kreuz samt Anhänger, und der Pfarrbus zur Verfügung. Nach dem Verstauen aller wichtigen Utensilien feierten wir in St.Clemens die Aussendungsmesse unserer diesjährige Wallfahrt. Udo van Deursen ließ
es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen, diese Aussendungsmesse mit uns zu feiern. Extra zu dieser Veranstaltung kam er die weite Strecke von Selfkant nach Kaldenkirchen. Nach der Messe verteilten sich die 26 Pilger auf die beiden Busse, sowie auf den Rölleke-Ford, den Optenberg-Skoda und den Lachmann-Audi. Natalie Ramachers und Anja Stapper mussten die Wallfahrt leider kurzfristig wegen Krankheit absagen. So machten sich also 8 Neupilger und 18 „alte Hasen“ auf den Weg nach Esch in der Eifel. Am Ausgangspunkt unseres Fußweges bildeten wir einen Kreis. Die Neupilger wurden in die Mitte genommen. Es folgte die obligatorische Vorstellungsrunde und die Einschwörung auf die nächsten fünf Tage.
Malin, Eva, Denise, Lea, Wanda, Sarah, Hendrik und Thomas wurden als Neupilger herzlich willkommen geheissen.
Nach einem kurzen Gebet ging es dann endlich los. Die erste Strecke lockte mit einer schönen Aussicht, trockenem Wetter und der ersten „Abkürzung“ nach ca. 800 m. Bis zur ersten kleineren Pause verlangte uns die Strecke keine grösseren Anstrengungen ab. Diese besagte erste Pause brachte allerlei Köstlichkeiten aus den mitgeführten Rucksäcken zu Tage. Ein am Straßenrand liegender Tennisball wurde bei dieser Pause unserem lieben Schatti zum Verhängnis. Von weitem zugespielt, rollte der Ball einige cm an Schatti´s Fuß vorbei. Voller Ergeiz wollte er ihn dennoch erreichen. Dabei überschätzte er die Qualität seines Beinkleides. Mit einem unüberhörbarem Geräusch riss die Naht der Hose. Christoph hatte die Lacher auf seiner Seite.
Nach der zweiten Statio folgte dann der bereits legendäre erste Anstieg. Mit diesem Anstieg begann die Wallfahrt erst richtig. Alle Beteiligten schwitzten und prusteten und vernichteten die letzten Getränkevorräte. Glücklicherweise trafen wir bei unserer nächsten Pause um die Mittagszeit auf unsere Versorgungsfahrzeuge. Das Versorgungsteam (Brigitte,Wilfried und Uschi) hatte zwischenzeitlich an unserem Quartier alle Taschen, Lebensmittel, Töpfe usw. ausgeladen. Anschließend fuhren sie uns mit frischem Kaffee, Tee und Kakao zum Treffpunkt entgegen.
Neben den warmen Getränken brachten sie allerdings auch leider den ersten Regen mit sich. So wurde die erste größere Pause im Schutz von Regenschirmen und Regenjacken begangen. In dieser Runde konnten wir dann auch wieder Anke, Benjamin und Peter begrüßen. Sie hatten den Rölleke-Ford und den Lachmann-Audi nach Trier gebracht, und waren dann mit dem Optenberg-Skoda zurückgeeilt. So konnten wir gemeinsam nach der Pause unter freiem Himmel, frisch gestärkt und nass geregnet den weiteren Weg zur Teufelsley antreten. Der Regen hörte glücklicherweise recht schnell wieder auf.
Neu- und Altpilger fanden ein gutes gemeinsames Tempo. So konnten wir auch unserem Zeitplan entsprechend an der Teufelsley auf warme Getränke aus den Versorgungswagen zurückgreifen. Vor dem Abmarsch folgte die letzte Statio. Sie beinhaltete den letzten Teil einer nicht enden wollenden Geschichte von den drei kleinen Schweinen Niffniff, Naffnaff und Nuffnuff. Vor dem Weitergehen nahm noch jeder einen kleinen Stein mit. Diese Steine wurden später am Wegesrand zu einer kleinen Pyramide zusammengelegt. Mal sehen, ob sie im nächsten Jahr dort noch steht.
Die letzten Kilometer ging es hinunter nach Dümpelfeld. Angekommen duftete es bereits gar köstlich aus der Küche. Wir mussten uns allerdings noch bis 18.00 Uhr gedulden. Die WDR II Sendung „Sport und Musik“ verkürzte uns mal wieder die Wartezeit.
Nach dem köstlichen Abendessen mit Reis und Gulasch und erstaunlicher Weise Apfelmus wurden die Gemächer für die Bettruhe gerichtet. Allerdings entschlossen wir uns noch einen kleinen Nachttrunk in der Dorfkneipe zu uns zu nehmen. Der uns aus vielen Jahren bekannte König der Gastlichkeit Nobbi der Wirt hatte auf misteriöse Weise den Weg der Tugend verlassen, und war mit einer recht zweifelhaften Person durchgebrannt. Seine Nachfolgerin ließ allerdings in Punkto Gastlichkeit ebenfalls nichts anbrennen.
Nach diesem langen und ereignisreichen Tag folgte eine gute aber kurze Nacht.
Der Weckruf war wenig lieblich. Allerdings schwang sich die Truppe in rekordverdächtiger Zeit auf, 26 Personen durch die Nasszellen zu schleusen.
Einem gemütlichen Frühstück folgte ein hektisches Aufräumen Aufbruchstimmung Abmarsch zur Nürburg. Das zurückbleibende Küchenteam zauberte mit Unterstützung des Tischdienstes das Quartier wieder auf Fordermann. Auch dies geschah in Rekordzeit. So konnten sich alle zur vereinbarten Zeit am Nürburgring die erste Tasse Kaffee unter freiem Himmel, an diesem noch frühen Morgen genehmigen.
Dann folgte allerdings der erste Rückschlag in unserem Zeitplan. Eva hatte ihre Brille am Vorabend vor der Nachtruhe in die Gardine gehangen, und…..es kam wie es kommen musste…. Wir standen am Nürburgring zur ersten Pause, und Eva konnte ihr Brot nicht finden, weil…..die Brille nicht auf der Nase saß, sondern immer noch in der Gardine hing.
In einer Blitzaktion fuhr Wilfried die Brille holen nix passiert.
Weiter ging es über Stock und über Stein. Das Wetter schien zu halten. Regenwolken waren zwar in großer Zahl am Himmel vorhanden - sie regneten sich aber nicht leer.
Zur Mittagspause wurden Buschmann-Nussecken und Stapper-Trockenkuchen gereicht. Leider begann mit dieser Pause auch der Regen.
Die nächsten Kilometer wurden wir kletschnaß. Regenjacken, Regenhosen und Regenschirme hielten uns dennoch zum größten Teil trocken. Kurz vor der letzten Pause dieses Tages hörte es auf zu regnen. So konnten wir trockenen Fusses unser Quartier in Daun erreichen. Dort erwartete uns eine Dusche. Jedem wurde 5 Minuten unter der Dusche gewährt. Um 18.00 Uhr wurde zum Abendessen geladen. Nudeln mit Hackfleischsoße und …..Apfelmus. Ein Hochgenuss auch ohne Kassler.
Um 19.00 Uhr riefen uns die Glocken der benachbarten Pfarrkirche zur Abendmesse. Der Pfarrer begrüßte unsere Pilgergruppe namentlich. Der großartige Kirchenchor hatte wohl einige Probleme mit dem anspruchsvollen Liedgut. Dies schadete unserer guten Laune aber nicht, eher im Gegenteil. Nach der Messe versammelten wir uns im Essensraum zum Kartenspiel und zum Gespräch. Nach kurzer Zeit entschloss man sich doch noch ein Wirtshaus im Ortskern auf zu suchen. Der aus den letzten Jahren bekannte „Metaller“ war in diesem Jahr wieder die Anlaufstelle.
Einige verwogene Pilgersbrüder versuchten sich teilweise erfolgreich an der Dartscheibe, andere sahen gespannt, teilweise apatisch auf den riesigen Fernseher DSF ohne Ton. Bis auf einige Schlafverweigerer, konnten alle den Weg ins warme Bettchen noch vor 24.00 Uhr antreten.
Auch diese folgende Nacht war nicht sehr lang eigentlich war sie sogar kurz. Und zu allem Überfluss regnete es am Ende dieser Nacht und auch noch den halben Vormittag. Nach der morgendlichen Katzenwäsche, dem Frühstück und dem Taschepacken mussten wir also erst mal durch schmuddeliges Regenwetter pilgern. Solang wir unter den Bäumen unterwegs waren, ging es noch auf freiem Feld war der Regen doch sehr unangenehm. Bei der ersten Pause mit den Bussen kam sogar die Überlegung auf, die nächsten Kilometer bis zum Kloster Himmerod mit den Bussen zurückzulegen. Allerdings hörte es in diesen Minuten auf zu regnen. Somit konnten wir den nächsten Teilabschnitt halbwegs trocken zurücklegen. Wir kamen dann auch pünktlich quasi zeitgleich mit den Bussen am Kloster Himmerod an. Auf uns warteten reservierte Plätze im Klosterrestaurant. Dort liessen wir es uns dann richtig gut gehen. Ein leckeres Schnitzel mit Fritten sollte die Lebensgeister wieder wecken. Leider bewirkte das lange, ruhige, warme Sitzen mit anschliessendem übervollem Magen das genaue Gegenteil. Müde und mehr als voll gegessen machten wir uns auf die letzten Kilometer. Von Himmerod aus gingen wir in Richtung Binsfeld. Unser Weg führte uns durch die Einflugschneise des Militärflughafens Spandalen. Im Minutentakt donnerten Militärmaschienen aller Art über unsere Köpfe interessant an zusehen und sehr laut. Gegen 16.00 Uhr schienen unsere amerikanischen Freunde dann den Feierabend einzuläuten. Auf den letzten Kilometern herrschte weitgehende Ruhe.
Im Quartier angekommen führte der erste Weg zu den Duschräumen. Es ist doch erstaunlich wie man sich als aufrecht gehender Westeuropäer des frühen 21. Jahrhunderts über eine stinknormale Dusche freuen kann. Nach dem Duschgelage folgte ein kurzer Wortgottesdienst und das Abendessen mit Würstchen und köstlichen Salaten. In der benachbarten Turnhalle trainierten die einheimischen Tennisdamen daher musste unser traditioneller Mitternachtskick leider ausfallen. So saßen alle in gemütlicher Runde bei Kartenspiel und geistreichen Getränken aus dem Kloster Himmerod bis die Augen immer kleiner wurden. Gegen 23.00 Uhr wurde die Nachtruhe eingeleutet.
Die Nacht wurde um Punkt 5.30 Uhr zum Tag. Wecken, waschen, frühstücken, packen und los ging es.
Das erste Teilstück dieses letzten Pilgertages führte durch die schwindende Dunkelheit. Zur ersten Statio dieses Tages wurden Kerzen verteilt, sie sollten die Dunkelheit verdrängen. Durch ein Wildschweingehege, mit einer abenteuerlichen Holzleiter über einen Zaun, ging es zur ersten Pause. Dort war die Pilgertruppe ergänzt durch den Tischdienst wieder komplett. Meter für Meter kamen wir unserem Ziel näher, aber es war noch ein weiter Weg. Glücklicherweise blieb es an diesem letzten Pilgertag trocken. Die zweite Pause führte uns nach Herangen. Die dortige Pommesbude lud zu einem kurzen Besuch. Christina ließ sich dazu herab mit der Frittenfachverkäuferin das Thema „Servicewüste Deutschland“ zu diskutieren. Ein denkwürdiges Ereignis.
Mit vollem Magen ging es danach die letzten Berge hinauf. Wilfried versorgte uns zwischenzeitlich noch mit einem leckeren Eis.
Nach dem Eis führte uns der weitere Weg wiederum bergauf. Oben angekommen war unser Ziel für geübte Augen bereits zu erkennen. Es lagen aber noch gute 2 Stunden Fussmarsch vor uns. Unterwegs wurden vermehrt Erinnerungsfotos geschossen: Als Gruppenbild vor der Siluette von Trier, oder als Neupilger-Einzelbild auf dem „Schattner-Löwen“.
Die letzten Kilometer führten uns an der Mosel entlang. Schnell wurden die organisatorischen Dinge geklärt. Neupilger gingen vor. Eva trug das Kreuz und Hendrik die Kerze. Leider hatte Kaplan kurzfristig krankheitsbedingt abgesagt. Er wollte mit uns die heilige Messe im Anschluss an den Einzug in St. Matthias feiern. Brigitte, Uschi und Wilfried kamen uns auf den letzten Metern entgegen. Sie konnten uns berichten, das sich Pater Hubert sehr kurzfristig bereit erklärt hatte die Messe mit uns zu feiern.
So zogen wir zusammen die letzten Meter über die Strassen von Trier. Wir nutzten einige Ampelphasen um den Zeitpunkt unseres Einzugs genau auf 17.30 Uhr zu verzögern. Es gelang uns. Die Glocken von St. Matthias läuteten zu unserem Einzug. Und im Innenhof der Abtei empfingen uns ca. 35 Bekannt, Verwandte und Freunde mit einem herzlichen Applaus. In diesem Moment waren alle Schmerzen vergessen. 125 Kilometer in den Beinen vergessen, Regen und Sturm vergessen, Schlafmangel und dreckige Klamotten vergessen.
Wir waren erstaunt über die große Anzahl der „PKW-Pilger“. Eine organisierte Bus-Wallfahrt war im Vorfeld leider wegen mangelnder Nachfrage gar nicht zustande gekommen.
Mit den PKW-Pilgern zogen wir dann zum Grab des hl. Apostels Matthias. Pater Markus begrüßte uns herzlich. Nach einer kurzen Stille und einem Gebet sollten die Medaillien für die Erstpilger verteilt werden. Es gab allerdings noch einen kleinen Zwischenfall. Für Eva war es wohl alles etwas zu viel. Sie machte geleitet von ihrem Kreislauf einige kurze Sekunden ihre Augen zu, und fand sich auf dem Hosenboden wieder. Ausser dem Schrecken war aber glücklicherweise nichts passiert.
Nachdem die Medaillien dann doch verteilt worden waren, zogen wir alle zur benachbarten Marienkapelle. Dort feierten wir mit Pater Hubert die Heilige Messe.
Im Anschluss gab es ein gemeinsames Abendessen.
Berti bedankte sich vor dem Essen noch einmal im Namen aller Fußpilger für den tollen Empfang der PKW-Pilger.
Nach dem Essen mussten wir uns dann von Anna und Christina verabschieden. Sie machten sich zusammen mit den Autopilgern auf den Heimweg. Der Rest der Fußpilgerschar machte sich im nun leeren Saal zur Nachtruhe bereit. Nach einem allgemeinen Frischmachen wir konnten erstmals die neue Dusche nutzen gingen wir allerdings noch gemeinsam zu „Lotti“. Dort nahmen wir einen verdienten Schlummertrunk in geselliger Runde. Lotti freute sich uns wieder zu sehen, besonders freute sie sich mal wieder über Wilfried. Nach der letzten Bestellung ging es dann für einige Verwegene noch auf die andere Moselseite zum goldenen M. Burger, Fritten und Cola bildeten den Abschluss dieses Tages. Danach fanden alle eine ruhige Nacht.
Gegen 8.00 Uhr war am Mittwoch dann allgemeines Wecken. Zur Feier des letzten gemeinsamen Tages gab es Brötchen zum Frühstück. Unsere freundliche Einladung zum Frühstück ließ sich Pater Hubert nicht entgehen. Nach diesem umfangreichen, und an diesem Morgen wenig hektischen Frühstück, räumten wir ein letztes Mal unsere Matratzen, Schlafsäcke und andere Habseeligkeiten zusammen und in die Busse und PKW´s. Hastig wurde die Küche wieder auf Vordermann gebracht und einige Sponsoren-Karten ge- und unterschrieben.
Im abschliessenden Pilgersegen gab uns Pater Hubert dann noch die besten Wünsche für die Daheimgebliebenen mit auf den Weg. Nach dem obligatorischen Gruppenfoto im Innenhof der Abtei verabschiedeten wir uns bis zum nächsten Jahr von St.Matthias. Die Pilger verteilten sich auf die Busse und PKW´s und fuhren Richtung Heimat. Die Rückfahrt wurde für die meisten Pilger außer den Fahrern zu einer Schlafwagenfahrt. Die letzten anstrengenden Tage gingen dann doch nicht ganz spurlos an uns vorrüber. Nach der Ankunft in Kaldenkirchen verabschiedete man sich bis zur Abendmesse. Gegen 18.50 Uhr trafen wir uns dann vor der Kirche wieder frisch geduscht, und zum Teil um einige Stunden Schlaf reicher, erwarteten wir die heilige Messe die unsere diesjährige Wallfahrt beenden sollte. Vereinbarungsgemäß sollte Herr Kaplan Mertens die heilige Messe lesen. Leider musste er sich krankheitsbedingt vertreten lassen. Wir wussten bis vor der Messe allerdings nicht durch wen. Sehr erfreut waren wir dann zu Messbeginn. Unser Pastor Dors hatte es sich nicht nehmen lassen diese Messe zu lesen. Er begrüßte die Pilger in einer gut besuchten Abendmesse. In einer sehr persönlichen Predigt forderte er uns auf, von den Erlebnissen unserer Pilgerschaft in der Pfarre zu berichten, und Zeugnis von dieser Wallfahrt zu geben. Zum Abschluss der Messe versammelte er alle Pilger um den Altar und begrüßte jeden einzelnen wieder zurück.
Nach dieser sehr schönen Abschlussmesse ging es zum Abendessen. Im Haus Galgenvenn war das Kaminzimmer bereits für uns vorbereitet. Noch vor dem Essen wurde den Verdienten dieser Wallfahrt gedankt. Uschi und Brigitte erhielten je einen Blumenstrauß für Ihre Dienste im Küchen- und Versorgungsteam, Wilfried bekam eine leckere Flasche Wein und eine Packung Pralienen für seine kilometerfressende Tätigekeit als Busfahrer vom Dienst, und Berti bekam ebenfalls Wein und Pralinen für seine Tätigkeit als Kassierer. Ein weiterer Dank ging an alle Pilger für die gute Zeit mit dem Wunsch, sich im nächsten Jahr wieder auf den Weg zu machen.
Das dann anschliessende Essen war wie immer gut und umfangreich.
Nach einem letzten Absacker verabschiedeten sich die müden Pilger voneinander, mit dem gemeinsamen Versprechen sich im nächsten Jahr wieder auf den Weg zu machen.
<< zurück >>