Missionarisch leben - Begegnung wagen, dieses Thema ist für uns Anlaß, nach Moldawien zu reisen, zu P. Kniffki und seiner kleinen Gemeinde in Stauceni, sowie zu den Menschen mit denen wir seit Jahren durch guten Briefaustausch verbunden sind. Am Freitag, dem 1. Oktober 2004, dem Festtag der hl. Theresia vom Kinde Jesu, der Schutzpatronin der Missionare, macht sich unsere kleine Gruppe für 6 Tage auf den Weg.
Hannelore Lehnen
Regina Weiß
Olga Korec
Hubert Nagelsdiek
Paul Weller, er ist der Schwager des Bruder Rehm, stammt aus Süddeutschland und wird ab Frankfurt mit uns reisen.
Frühmorgens um 5.00 Uhr verabschieden wir uns auf dem Bahnhof in Kaldenkirchen von unseren Lieben. In Düsseldorf müssen wir umsteigen und dann geht es weiter mit dem ICE nach Frankfurt. Wir fliegen mit der Malev von Frankfurt über Budapest nach Chisinau, so heißt die Hauptstadt der Republik Moldova. Bei jedem Flughafen sind Kontrollen: Zugangs-Kontrolle, Pass-Kontrolle, Gepäck-Kontrolle, Sicherheits-Scheck. Alles verläuft nach Plan, die Flüge sind angenehm, das Essen an Bord schmackhaft und die Getränke erfrischend.
Gegen 16.00 Uhr Ortszeit (in Moldawien ist man um eine Stunde voraus) landen wir auf dem Flughafen der Hauptstadt. Alle sind froh, wieder festen Boden unter den Füßen zu haben. Das kleine Flughafengebäude ist sauber und neu, erst vor einigen Jahren erbaut. Nach einigem Hin und Her können wir alle ohne Gepäckkontrolle das Flughafengebäude verlassen.
Nach einem vertrauten Gesicht sehen wir uns um und da erscheint auch schon ein fröhlicher Pater Kniffki. Er begrüßt uns alle sehr herzlich und lädt uns und unser Gepäck in einen Kleinbus ein. Olga Korec wird von ihrer Tante abgeholt und wird in Chisinau wohnen.
Eine kleine Stadtrundfahrt vermittelt einen ersten Eindruck von der Metropole, in der mehr als 700.000 Menschen wohnen. Aus der Ferne ist der Anblick überwältigend, riesige Hochhäuser, breite meist sechsspurige Straßen. Je mehr wir uns den Häuserzeilen nähern, um so trostloser wirken sie. Der Anstrich blättert, Fensterscheiben sind zerborsten oder mit Plastikbahnen zugehängt, viele Wohnblocks unfertig, und dazwischen große Bauruinen - Häuser, die nie bezogen wurden, die aber auch aus Geldmangel nicht abgerissen werden. Das ist ein flüchtiger Eindruck von Chisinau.
Der Verkehr ist rege und so rechte Regeln scheint es nicht zu geben. Die Straßen zeigen kleine und größere Schäden, sind aber meist noch gut befahrbar. Nebenstraßen haben oft große Löcher oder sind unbefestigt. Überall wird frisches Gemüse angeboten - kein Wunder, denn Moldawien hat große landwirtschaftliche Flächen, aber für seine Produkte kaum Absatzmärkte.
Nach der kurzen Fahrt vom Flughafen durch die Hauptstadt erreichen wir Stauceni, die Stadt in der P. Klaus Kniffki eine kleine katholische Gemeinde betreut. Hier hat er vor neun Jahren mit einer Handvoll Christen angefangen.
Stauceni - einfache graue Häuser, überwiegend mit Wellblech gedeckt. Hin und wieder werkeln Menschen an ihrem Hause. Sie wollen es schön haben, aber dazu fehlt meist das Geld. Wasserbrunnen befinden sich an vielen Straßen, natürlich in Betrieb. Hier holen die Menschen das Wasser für den eigenen Bedarf, den Garten und als Tränke für das Vieh. Neben einem Brunnen befindet sich die orthodoxe Darstellung des Gekreuzigten. Bei unserer Fahrt durch den Ort leuchten gelbe Maiskolben für den persönlichen Bedarf zum Trocknen aus am Haus grenzenden Räumen. Abgeerntete Laubstiele des Mais stehen entlang der Hauswände oder Zäune zum trocknen. Sie dienen im Winter zum Heizen des Ofens.
Zwei Gebäude fallen uns sofort auf, ein größeres Haus, sauber gemauert und verputzt, mit hellem Anstrich und davor bunte Spielgeräte - das Sozialzentrum und gegenüber ein kleines schmuckes
Kirchlein mit rotem Dach. Der Eingang - sauber in Stein gefaßt lädt den Besucher zum Eintreten ein.
Hier ist die Wirkungsstätte von P. Klaus Kniffki und seinem Team: ein Steyler Mitbruder aus Indien, eine polnische wie eine ukrainische Schwester, einige engagierter Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus der Gemeinde.
Kinder und Erwachsene, deren Namen uns längst vertraut sind, stehen am Wegesrand und betrachten neugierig die Ankömmlinge. Besuch aus Deutschland hat sich angemeldet. Fröhlich begrüßen sie uns, einige gar mit Blumen.
Schnell beziehen wir an diesem Freitag unsere Zimmer und machen uns ein wenig fit, denn anschließend ist noch Abendgottesdienst. Die kleine Kirche ist gut gefüllt. Viele Kinder und Jugendliche sind anwesend. Zu Beginn des Gottesdienstes stellt P. Kniffki unsere kleine Gruppe vor und erinnert daran, dass der Altar, der Ambo und der Tabernakel, das Kreuz und die Bänke in diesem Kirchlein ein Geschenk aus Kaldenkirchen sind. Für uns Erinnerungstücke aus der Heimat. Arnold Janssen und Josef Freinademetz haben auch hier in Moldawien einen Ehrenplatz
Für Samstag hat sich P. Kniffki etwas besonderes ausgedacht. Zusammen mit zahlreichen Erwachsenen und Kindern aus der Gemeinde fahren wir mit einem Bus drei Stunden nördlich an die transnistrische Grenze zur alten Zigeunerfestung in Soroca, ein altes Kastell direkt am Nistru. So haben wir viel Zeit, uns miteinander auszutauschen.
Die leicht hügelige Landschaft ist landwirtschaftlich genutzt. Weite Felder sind spärlich mit Mais, Sonnenblumen oder Rüben bewachsen. Erst weiter nördlich sind die großen Weiden saftiger grün. Seitlich der Felder weiden vereinzelt Kühe. Auf einigen Weiden befinden sich sehr große Kuhherden mit schwarzweißen, dunkelbraunen und schwarzen Kühen. Wiederholt sehen wir große Ziegenherden. An großen Apfelplantagen, aus deren Laub die dunkelroten oder grünen Äpfel appetitanregend leuchten fahren wir vorüber.
Wälder gibt es nur wenige kleine. Die Häuser der Ansiedlungen stehen meist ohne Putz. Wenn etwas gestrichen ist, Fenster, Türen, Zäune, sehen wir in Moldawien oft die Farbe blau. Zwischendurch gibt es auch schöne Häuser. Immer wieder sehen wir Häuser im Bau.
Die Straßen werden von Walnußbäumen gesäumt. Der Verkehr ist mäßig. Pferdekarren begegnen uns, wenige kleine Traktoren. Ab und an steht am Fahrbahnrand ein Fahrzeug mit Panne.
Alles sieht irgendwie trostlos und triste aus. Es ist etwas bewölkt, aber trocken und leicht sonnig.
Von der alten Burg sind alle fasziniert und lassen sich gerne fotografieren. Die Anlage hat eine perfekte runde Bauweise mit fünf Wehrtürmen, die einen identischen Abstand voneinander haben. Ein Fremdenführer der Meisterklasse begeistert uns. Fast eine Stunde lang fesselt dieser Mann seine Zuhörer ausdrucksstark und mit Legenden, die im Laufe der Zeit um die Burg entstanden sind. Eine davon möchte ich kurz erzählen.
Da gibt es eine alte Legende über einen weißen Storch. Sie besagt, dass während einer langen Belagerung die hungrigen Verteidiger ihr Überleben einem weißen Storch zu verdanken haben, der ihnen Bündel von Trauben gebracht hat.
Heute ist ein Storch mit einem Bündel Trauben im Schnabel eines der Symbole Moldawiens.
Ein Blick über die "Grenze" - dort am andern Ufer des Nistru liegt Transnistrien - auch ein Bundesland Moldawiens, das jedoch nach Selbständigkeit strebt.
Nach der Burgbesichtigung fahren wir zum Picknick in den Wald. Viele Leute haben etwas zum Essen mitgebracht, das auf rasch ausgelegte Decken bereitgestellt, alle zum Zugreifen lädt. So kann man sich zwanglos unterhalten, unterstützt von Einigen, die uns beim Übersetzen helfen. Es gibt gekochte Eier und gebratenes Fleisch, frische Paprika und Wassermelonen, Brot und süße Kuchen... und wer möchte erhält einen guten Kognak.
Am andern Tag ist Sonntag, Erntedank. Wir feiern zunächst mit der Gemeinde in Stauceni Gottesdienst. Vor dem Altar haben die Schwestern Ährengebinde und Obstkörbe liebevoll arrangiert. Eine Frau mit ihren beiden Kindern in Nationaltracht erfreut uns. Diese dürfen die Gaben zum Altar bringen.
Einige Mädchen sind mit einem hellblauen Poncho bekleidet. Sie gehören zur Gruppe der "Mädchen Mariens". Diese engagieren sich ganz besonders in der Gemeinde. Sie machen aktiv Jugendarbeit, besuchen alte und kranke Menschen, halten Kontakt zu Bedürftigen und vermitteln Hilfe durch die Pfarrei.
Nach dem Mittagessen fahren wir mit P. Kniffki in die Hauptstadt - zur Kathedrale des Bischofs. Diese wurde neu restauriert und erfreut mit sauberem Anstrich. Hier hält P. Kniffki am Sonntag regelmäßig eine heilige Messe mit Predigt für deutschsprechende Katholiken.
Draußen vor der Tür treffen wir auf Bekannte, die sozial engagiert sind und Kontakte zur Botschaft pflegen.
Abends sind wir zu Gast bei der deutschen Botschaft - denn es ist der Tag der deutschen Einheit. P. Kniffki hat eine persönliche Einladung - und wir gehören einfach dazu. Im Tross des Bischofs, den wir vor dem Eingang begrüßen, passieren wir die Kontrollen und mischen uns unter die Schar der geladenen Gäste. Nach der Ansprache des Botschafters - alles in rumänischer Sprache, die mit einem Toast auf die deutsche Einheit endet, wird das Büfett eröffnet. Es gibt reichlich zu essen und zu trinken.
So kann man sich zwanglos unterhalten, denn eine große Anzahl der Gäste spricht etwas Deutsch.
Diese Kontakte zu pflegen ist ungemein wichtig. Denn immer wieder benötigen die Missionare für sich oder für die von ihnen betreuten Einrichtungen Hilfe und Rat. Hier trifft man die Leute, die einem weiterhelfen können. Und dazu gehört auch die Botschaft.
Zum Schluß unterhalten wir uns kurz mit dem deutschen Botschafter und danken ihm für die Ausrichtung dieser Feier. Er ist unkompliziert und sehr erfreut, dass wir - aus Deutschland - hier anwesend sind. Der Botschafter weiß um das Engagement von P. Kniffki. - Und so sendet er am andern Tag das vom Menü Übriggebliebene an die "Suppenküche" in Stauceni.
Es ist Montag, der vierte Tag in Moldawien. Wir besuchen ganz in der Nähe den Ort Orhei. Hier leben auch einige Katholiken, 16 an der Zahl. Aus der Jahrhundertwende gibt es hier ein zerfallenes Kirchlein zu Ehren der Mutter Gottes mit noch recht guter Substanz. Hier möchte der Bischof mit Hilfe der Steyler wieder eine Pfarrei ins Leben rufen und eine kleine Wallfahrtsstätte errichten. Von allen Seiten sowie innen schauen wir uns das Kirchlein einmal an.
Einen kurzen Blick werfen wir auf das angrenzende Pfarrhaus, das zur Zeit von drei Parteien bewohnt wird. Ganz in der Nähe des Kirchleins haben die Steyler Missionsschwestern von einem Popen ein kleines Haus mit Hof und Stallungen gekauft. Dort wollen sie im kommenden Jahr mit ihrer Arbeit beginnen.
Wieder zurück in Stauceni schauen wir in die blitzsaubere Suppenküche, die direkt neben der Kirche liegt. Jeden Tag werden hier etwa 80 Teller Suppe gekocht für alte, arme und kranke Menschen und für bedürftige Kinder. Eine warme Mahlzeit für Menschen, die sonst hungern müßten. Eine Köchin mit zwei Beiköchinnen sind hier beschäftigt. Pünktlich zur Mittagszeit erscheinen die alten Menschen und warten auf den Einlass. Dann ist es endlich soweit. Ein großer Teller heißer Suppe wird gereicht. Dazu gibt es Brot und etwas zu trinken. Anschließend kommen die Kinder zum Essen. Da geht es dann schon munterer zu.
Gegenüber besuchen wir das Sozialzentrum. Ein solider, funktionaler Bau, gut isoliert gegen Hitze und Kälte. Eine überaus segensreiche Einrichtung für die kleine Gemeinde. Hier befindet sich die Sozialstation, der Kindergarten, zwei große Gruppenräume, eine kleine Küche und zwei Gästezimmer.
Die eigentliche Sozialstation im Sozialzentrum möchte ich hervorheben, in der sich zwei Frauen mit bewundernswertem Einsatz um alte und kranke Menschen aus sehr schwierigen Situationen kümmern. Hier werden sie gebadet und gesundheitlich betreut und wenn nötig, ihre Kleider gewechselt und gewaschen.
Vor dem Gebäude können die Kleinen spielen und sich vergnügen. Hier treffen wir Schwester Renata aus Polen, welche die jüngere der zwei Gruppen des Kindergartens leitet. Für alle Kinder haben wir Süßigkeiten mitgebracht. Da ist die Freude bei den Kleinen groß und sie singen uns ein Lied. In einem der Gruppenräume begrüßt uns die Muttergottes Statue aus Kaldenkirchen.
Gemeinsam gehen wir die Straße hinunter. Drei Minuten von der Kirche und dem Kindergarten entfernt wohnt P. Kniffki mit P. Vivian, einem indischen Mitbruder. Das Haus ist keine Schönheit und paßt zu den andern Häusern. Vier kleine Zimmer, eine Küche und ein WC mit Dusche. Alles ist einfach und schlicht. Ein schwarzer Hund bewacht das Gelände. Muntere Hühner aller Farben und Rassen scharren und gackern in der Umzäunung.
Wir besuchen den gegenüberliegenden Behinderten-Kindergarten. Auch dieses Projekt gehört zum sozialen Umfeld dieser Gemeinde, wofür die Eltern besonders dankbar sind. Um sie kümmert sich am Tage eine Erzieherin mit viel Liebe und Geduld. Ala, die Leiterin dieses Kindergartens, begrüßt uns freudig. Sie zeigt uns das Haus mit den verschiedenen kleinen Räumen, in denen die Kinder tagsüber betreut werden. Ein kleiner Schlafraum mit bunten Stockbetten, ist freundlich zum Schlafen hergerichtet. Aber die Bewilligung zum Mittagsschlaf ist von der Behörde noch nicht erteilt.
Neben diesen Projekten ermunterte Pater Kniffki verschiedene Leute, Eigeninitiative zu ergreifen und mit einer kleinen Starthilfe etwas zu wagen um sich ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Das Startkapital dazu vermittelte er ihnen, denn Bargeld ist knapp; der Lohn mager und die Rente sehr klein. Da ist jede Hilfe willkommen.
So gibt es in Stauceni inzwischen eine Gruppe, die Klöppelarbeiten nach einem Tschechischen Muster fertigt und diese Arbeiten dann zum Kauf anbietet.
Eine andere Gruppe schreibt mit der Feder wunderbare Spruchkarten, welche in Kloster Kamp verkauft werden.
Eine Frau bäckt auf Bestellung große leckere Festtagstorten. Hierfür erhielt sie als Starthilfe eine große Küchenmaschine.
Ein junger Mann formt Betonsteine,
ein weiterer junger Mann eröffnete einen Friseurladen,
zwei Männer fertigen Isolierfenster an,
andere eröffneten ein Internet-Cafe.
Zwei Frauen bauen auf einem Feld Gemüse an, welches in der Suppenküche verwendet wird.
An dieser Stelle möchte ich Ihnen einmal ganz herzlich danken für Ihr Interesse an Moldawien. Wie sie an den Beispielen gesehen haben Ihre Hilfe ist angekommen und wir konnten uns davon überzeugen.
Mit einem Kleinbus fahren wir in die Hauptstadt Chisinau. Ganze Häuserzeilen bieten Blumen zum Kauf, ein privater Markt wo verschiedenste Dinge auf der Erde entlang der Straße feil geboten werden, viele Bücherstände, hektisches Treiben, starker Verkehr und mitten in der Stadt die große orthodoxe Kirche, die uns zu Ruhe und Gebet einlädt
Am Dienstagmorgen geht es wieder mit dem Kleinbus nach Boicani, einem Stadtteil Chisinaus. Dort besuchen wir das große Sozialzentrum der Hauptstadt, das von Salesianern und katholischen Schwestern geleitet wird. Der gleiche Eindruck wie in Stauceni - Das Sozialzentrum fällt schon rein äußerlich angenehm auf, sauber gebaut und frisch gestrichen, die Räume hell und funktional. Hier wird gesorgt für alte, gestrandete und behinderte Menschen, für Straßenkinder und mittellose Menschen. Eine echte Großstadthilfe, die viel Anerkennung in der Bevölkerung findet.
Diese "Gemeinschaft der Schwestern der Vorsehung" feiert an diesem Dienstag ihren Ordensgründer, den heiligen Alois Scrosoppi (1804-19884) - Heilig gesprochen 2001. Die freundlichen Schwestern lassen uns, ein paar geladene Gäste und vor allem ihre vielen Schutzbefohlenen an diesem Feste teilnehmen.
Der Nachmittag und Abend bietet noch einmal Zeit, auch einzelne Familien zu besuchen. Die Menschen in Moldawien sind zwar sehr arm, aber herzlich und sehr gastfreundlich. Sie sind dankbar für unsere Hilfe und schätzen die Sozialarbeit der katholischen Kirche.
Die sechs Tage in Moldawien haben wir alle sehr intensiv erlebt und kommen bereichert von der Reise zurück. Wir durften unsere Kontakte zu diesen Menschen und ihren Seelsorgern vertiefen oder neu knüpfen und einige Sach- und Geldgaben überreichen, die wir durch unsere Aktionen erarbeiten konnten, und die uns die Pfarrei sowie andere gute Menschen anvertrauten.
Ihnen allen, die dazu beigetragen haben, ein ganz herzliches Danke. Helfen Sie uns auch in Zukunft durch eine Sach- oder Geldspende, unsere Solidarität mit der Partnergemeinde in Stauceni zu bekunden.
Dann erfüllen wir das Motto des Weltmissions -Sonntags 2004:
Missionarisch leben, Begegnung wagen
Regina Weiss / Hubert Nagelsdiek